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Praxis Dr. HuberFunktionelle Medizin

Privatärztliche Praxis

Praxis für Funktionelle Medizin

Zuhören. Verstehen. Untersuchen. Begleiten.

In meiner Praxis geht es darum, Zusammenhänge zu verstehen und Ursachen von Beschwerden zu ergründen. Die Funktionelle Medizin bietet diesen Ansatz: den Körper als Ganzes betrachten.

Das Konzept

Schritt für Schritt zu einem klaren Bild

01

Anamnese

Zuerst zuhören.

Am Anfang steht der Ersttermin. Erfasst werden Vorgeschichte, aktuelle Beschwerden, Ernährung, Schlaf, Bewegung und Belastungssituation — im Zusammenhang, nicht als Einzelpunkte.

Dazu gehört die vollständige Sichtung Ihrer Vorbefunde. Vieles, was später weiterhilft, steht bereits in Unterlagen, die noch niemand im Zusammenhang gelesen hat.

  • Krankengeschichte
  • Vorbefunde
  • Ernährung, Schlaf, Bewegung
  • Herzratenvariabilität

02

Diagnostik

Dann gezielt untersuchen.

Aus dem Gespräch ergeben sich konkrete Fragen — und erst daraus folgt die Diagnostik. Laboruntersuchungen werden nicht als Suchscheinwerfer eingesetzt, sondern um eine bestimmte Frage zu beantworten.

Die Laboruntersuchungen der Regelversorgung decken einen gut begründeten Bereich ab. In der Funktionellen Medizin wird der Blick erweitert, teilweise auf andere Parameter.

  • Basislabor
  • Basisprofil Mikrobiom
  • Hormonachsen
  • Neurostressprofil
  • Mineralanalyse
  • Genetik
  • Herzratenvariabilität
  • Bioimpedanzanalyse

03

Behandlung

Gemeinsam einen Weg festlegen.

Die Befunde werden in einem Folgetermin besprochen.

Daraus entsteht ein Behandlungsplan, der fein auf den Befund und auf Sie persönlich abgestimmt ist.

  • Behandlungsplan
  • Mikronährstofftherapie
  • Ernährung
  • Umgang mit Belastung
  • Hormontherapie, wo angezeigt

04

Weiterbehandlung

Und dann dranbleiben.

Danach geht es um die Begleitung über die Zeit: Veränderungen früh erkennen und den Körper dabei unterstützen, sein Gleichgewicht zu halten. Laboranalysen und Messungen des vegetativen Nervensystems können Hinweise geben, bevor Beschwerden auftreten.

Zur Begleitung zählen vereinbarte Kontrolltermine, an denen wir überprüfen, was sich verändert hat und was angepasst werden sollte. Auch bei familiären Vorerkrankungen ist es sinnvoll, früh hinzuschauen.

  • Kontrolltermine
  • Verlaufslabor
  • Anpassung des Plans

Schwerpunkte

Genetik: individuelle Veranlagung

Die eigenen Gene sind keine Festlegung. Ob und wie stark sich eine Veranlagung auswirkt, hängt auch von Ernährung, Lebensstil und Umwelt ab. Genetische Untersuchungen machen solche Veranlagungen sichtbar — und zeigen, wo sich gezielt ansetzen lässt: wie gut der Körper Substanzen abbaut, wie schnell Entzündungsprozesse anspringen, wie er mit oxidativer Belastung umgeht.

Chronische Erschöpfung und Burn-out

Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf, nachlassende Konzentration, fehlender Antrieb, gedrückte Stimmung: Erschöpfung hat selten eine einzige Ursache. Wir gehen die möglichen Faktoren der Reihe nach durch.

Darmgesundheit und Reizdarm

Blähungen, wechselnder Stuhlgang, Bauchschmerzen ohne organischen Befund. Der Darm steht am Anfang jeder Behandlung und ist eine zentrale Säule: Über die Darm-Hirn-Achse steht er mit dem Nervensystem in Verbindung, außerdem mit dem Immunsystem und dem Stoffwechsel. Beschwerden, die zunächst nichts mit der Verdauung zu tun zu haben scheinen, führen deshalb oft hierher zurück.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Wenn das Essen zur Qual wird, stecken oft unspezifische Beschwerden dahinter, die sich zunächst keinem Auslöser zuordnen lassen. Gezielte Tests auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten können sichtbar machen, was dahintersteckt.

Chronische Entzündung und Autoimmunität

Gelenkschmerzen, Hautveränderungen, wiederkehrende Infekte oder eine bekannte Autoimmunerkrankung wie die Hashimoto-Thyreoiditis.

Hormone, PMS und Wechseljahre

Unregelmäßiger Zyklus, ausgeprägte prämenstruelle Beschwerden, Perimenopause: hormonelle Regelkreise im Zusammenhang mit Schilddrüse, Stressachse und Nährstoffversorgung.

Longevity: Prävention und Vitalstoffmedizin

Vorsorge, die über die Standarduntersuchungen hinausgeht: Veränderungen früh erkennen und die Versorgung mit Mikronährstoffen gezielt einordnen.

CO₂-Trockenbad

Bei der Kohlensäure-Anwendung nimmt die Haut Kohlendioxid auf. Der örtlich steigende CO₂-Partialdruck weitet die kleinen Gefäße, und über den Bohr-Effekt wird Sauerstoff im Gewebe leichter abgegeben. Die Atmung bleibt davon unberührt.

Akupunktur

Ein Verfahren aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, hier als Teil des Gesamtvorgehens. Es kommt dort infrage, wo Beschwerden mit Anspannung, Schmerz oder gestörter Regulation zusammenhängen.

Der wichtigste diagnostische Schritt ist oft nicht das nächste Labor, sondern die Frage, die vorher niemand gestellt hat.

Ich bin überzeugt, dass eine ursächliche Behandlung die umfassende Betrachtung des Menschen voraussetzt: seiner Psyche, seiner Genetik, seines Lebensstils und vieler weiterer Einflussfaktoren.

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Musterstraße 1
80331 München

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Dienstag
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